Broadhurst gewinnt Majortitel bei der Senior Open Championship

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Bei der Senior Open Championship erspielte sich Altmeister Bernhard Langer wieder einen Platz in den Top Ten. Während der vier Turniertage notierte er jede Runde eine 71 auf der Scorecard und teilt sich somit am Ende den neunten Rang zusammen mit Peter Fowler aus Australien und Billy Andrade aus den USA.
Den Titel holte sich Paul Broadhurst nach einer fehlerfreien Abschlussrunde bei insgesamt elf unter Par du damit zwei Schläge vor Scott McCarron. Den dritten Rang sicherten sich Magnus P. Atlevi und Miguel Ángel Jiménez. Der als „the Mechanic“ bekannte Profi musste am Finaltag zwei mehrfache Schlagverluste hinnehmen, die ihm einen Strich durch den Titelkampf machten.

Durch seinen Sieg im Carnoustie feiert Broadhurst nun seinen zweiten Triumph auf der European Senior Tour. Den ersten Titel gewann er im Vorjahr bei der Prostate Cancer UK Scottish Senior Open. Insgesamt war seine Teilnahme bei der Senior Open Championship seine zehnte auf der European Senior Tour. Mit diesem Ergebnis und dem ersten Senior Major Titel unterstreicht der Engländer die Top-Form, in der sich dieser momentan befindet.

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World`s longest Putt

Ein Putt über 60 Meter!! Das sieht man nicht alle Tage!

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Golf zum Genießen

Bilder sagen mehr als tausend Worte, deshalb ein paar Impressionen zum Golfsport und zum Genießen

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Golf is easy Uwe Specht Sport Mental Coach GC Soufflenheim

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GOLF-is-easy des Tages by Walter Hagen

Wenn du das Fairway des Lebens entlang spazierst, nimm dir immer genug Zeit, um den Duft der Rosen am Wegesrand zu genießen, denn du hast nur eine Runde.

Walter Hagen
Amerikanischer Tour-Professional (geb.1892, gest.1969).
Er gewann elf Majors und feierte in mehr als 90 Turnieren Siege.

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Turniervorschau: RBC Canadian Open 2016

The Open Championship ist nun vorbei und Henrik Stenson als Sieger gekrönt, doch ein beachtlicher Anteil der Spieler, die um den Major-Titel gekämpft hatten, zieht direkt weiter zur RBC Canadian Open 2016. Damit bekommt das Turnier von einigen Hochkarätern Besuch. Headliner der RBC Canadian Open 2016 sind die Nummer Eins und Zwei der Weltrangliste, Day und Johnson.

Auf dem von Jack Nicklaus designten Kurs des Glen Abbey Golf Clubs versuchen 12 Kanadier vor heimischer Kulisse zu triumphieren. Ganz nah dran an diesem Traum war im letzten Jahr David Hearn, der mit der Führung in die letzte Runde gestartet war. Nachdem jedoch Jason Day eine fehlerfreie Back Nine absolvierte und auch Watson zum Schluss vier Birdies für eine abschließende 69er Runde abfeuerte, musste sich Hearn letztendlich mit dem dritten Rang zufrieden geben. Seit 1954 gelang es somit keinem Lokalmatador mehr die Trophäe zu gewinnen. Auch dieses Jahr werden es Titelverteidiger Jason Day und Co. den Kanadiern schwer machen.

 

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Golf-is-easy-Meinung: Absagen der Golf-Pros für Olympia sorgen für Aufregung

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Es sollte ein Highlight für den Golfsport werden- Die Rückkehr der Disziplin zu den Olympischen Spielen. Doch kurz vor dem Event überschatten zahlreiche Absagen hochkarätiger Golfer die Vorfreude auf die Spiele in Rio.

Unter den prominenten Nichtteilnahmen sorgte vor allem Rory McIlroys Absage für Aufruhr. In einem Interview stufte er des Ereignis in seiner Relevanz drastisch herab und erzürnte somit die gesamte Sportlerwelt. Diejenigen, die seit langen darauf hin fiebern ihr Land in Rio repräsentieren zu dürfen und um Medaillen kämpfen wollen, sprechen McIlroy nach diesem Interview den Sportsgeist ab.

Auch weitere Stars des Top-Golfsports werden nicht nach Rio reisen. So bleibt auch der Weltranglistenerste Jason Day sowie Nummer Zwei und Drei, Dustin Johnson und Jordan Spieth zuhause. Die allgemeine Begründung ist das Gesundheitsbedenken ausgelöst durch den Zika-Virus, das die Sportler angeblich besorgt. Ob dies nicht nur ein Vorwand ist, daran kann zumindest teilweise gezweifelt werden. Kritik wird auch aus den eigenen Reihen laut und der Verband reagiert empört.

Bei all dem Unmut können sich aber besonders deutsche Fans freuen. Martin Kaymer, Alex Cejka, Sandra Gal und Caroline Masson sind begeistert von ihrer Nominierung und freuen sich auf ihre Teilnahem an den Olympischen Spielen. Auch bei den Proetten ist die Freude über das Ereignis groß. Mit Lydia Ko reist die Spitze der des Damengolfs an. Diese Begeisterung für den sportlichen Wettkampf ist zu in Anbetracht der Absagenflut seitens der Männer sehr zu begrüßen.

 

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Henrik Stenson hält Mickeslon auf Abstand und gewinnt The Open

Henrik Stenson gelingt es bei The Open Championship Micekslson auf den zweten Rang zu vereisen und sein erstes Major zu gewinnen.

 

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145. Open Championship – Stenson siegt mit Birdiefeuerwerk

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Zu anfangs sah es so aus, als ob Martin Kaymer bei der 145. Open Championship ganz vorne mitspielen könnte. Doch nach einer starken 66er Einstiegsrunde ließ er bereits in der zweiten Runde ein 73 folgen. Auch wenn dies ihn auf den elften Rang abrutschen ließ, hätte sich der Deutsche mit starken Leistungen am Wochenende wieder nach oben spielen können, stattdessen kam er nicht über zwei 74er auf der Scorecard hinaus. Somit verabschiedete sich Kaymer von der Spitze des Tableaus und beendete das Turnier auf T36. Diesen Platz teilt er sich mit Padraig Harrington und Francesco Molinari.

Nach Oben kämpfte sich dafür Jordan Spieth. Er machte mit einer abschließenden 68 20 Plätze gut und landete auf dem geteilten 30. Rang. Die aktuelle Nummer Eins schaffte es noch weitere acht Positionen nach vorne, um knapp hinter den besten 20 auf T22 zu liegen. In die Top Ten schafften es unter anderem Dustin Johnson (T9) und Rory McIlroy (T5).

Ein starkes Duell um den Titel lieferten sich am Sonntag Henrik Stenson und Phil Mickelson. Der Schwede musste nur zwei Schlagverluste hinnehmen und feuerte dafür ganze zehn Birdies ab. Dieses Feuerwerk brachte ihm eine 63er Runde, sodass er das Turnier so abschloss, wie Mickelson es begonnen hatte. Während somit beide den neuen Platzrekord aufstellten, konnte jedoch nur einer siegreich vom Platz gehen. Der Glückliche kam am Ende aus Schweden und setzte sich mit drei Zählern Abstand vor Mickeslon. Da halfen auch die fehlerfrei Runde inklusive Eagle an der Nummer Vier nicht mehr weiter.

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Eine Runde Sache- alles was Sie über den Golfball wissen müssen

Kleiner Golfball- große Geschichte! Erfahren Sie alles über das Lieblingsspielzeug der Golfer

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145. British Open – Kaymer rutscht an Tag 2 ab

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Die ersten zwei Tag sind gespielt und die Bilanz vor dem Moving Day gezogen. In dieser muss Martin Kaymer nach einer starken 66er Auftaktrunde aufgrund eines unglücklichen Freitags vorerst mit Rang elf Vorlieb nehmen. Der Deutsche hatte in seiner zweiten Runde insbesondere mit einem Loch zu kämpfen: Die zehnte Bahn wurde ihm zum Verhängnis und bescherte ihm ein Triplebogey. So kam Kaymer mit einer 73 auf der Scorecard ins Clubhaus, die ihn einige Plätze weiter nach unten im Tableau rutschen ließ. Gesellschaft bekommt er auf dieser Position von Kevin Na, Matt Kuchar und Rafa Cabrera-Bello.

Dessen Landsmann Sercio Garcia platzierte sich mit einem Schlag Abstand auf T6 ebenso wie vier weitere Spieler. Während Zach Johnson nach Tag Zwei den alleinigen fünften Rang besetzt, teilen Soren Kjeldsen und Keegan Bradley Position Drei. Unangefochten an der Spitze thront weiterhin Phil Mickelson. Der US-Amerikaner verzeichnete nach seinem Platzrekord von 63 am ersten Tag bei zwei Bogeys doppelt so viele Birdies und hält mit diesem Ergebnis Henri Stenson mit einem Zähler weiterhin auf der Verfolgerposition.

Die besten Vier der Welt spielten vor dem Wochenende nicht ganz vorne im Tableau. Die besten Ausgangspositionen von ihnen für die letzten beiden Tage sicherten sich Dustin Johnson und Rory McIlroy mit 140 Schlägen auf T15.
Jason Day und Jordan Spieth hingegen haben ihre Chancen auf einen Sieg bereits vertan. Bei aktuellen Positionen von T41 und T67 konnten die beiden Spitzensportler ihren bekannten Leistungen nicht gerecht werden. Spieth notierte am zweiten Tag sogar mit mehreren einfachen und einem multiplen Schlagverlust sogar eine 75er Runde.

 

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