Joburg Open – Shubhankar Sharma erobert die European Tour

Villenpromenade 1 Bad Ems

Nur zehn Turnierteilnahmen brauchte Shubhankar Sharma, um auf der European Tour seinen ersten Titel zu ergattern. Bei der Joburg Open setzte er sich bereits vor dem Finaltag an die Spitze des Tableaus. Von dieser Pole-Position aus ging er dann auch in die wetterbedingte Pause. Als das Spiel wiederaufgenommen wurde, machte Shubhankar Sharma genau dort weiter, wo er aufgehört hatte. Mit einem Birdie auf der neunten Bahn setzte er seine Finalrunde fort. Die zweite Hälfte lochte er dann ganz in Ruhe ohne Fehler bis er schlussendlich mit einer 69er Runde den Sieg sicherhatte.

Nach fünf Titeln auf der Professional Golf Tour of India startet er mit diesem frühen Erfolg gut in seine Karriere auf der europäischen Tour.
Auf den zweiten Platz im Randpark Golf Club folgte Erik van Rooyen dem 21-Jährigen mit einem Abstand von drei Zählern. Sein Landsmann Shaun Norris und Tapio Pulkkanen aus Finnland teilen sich unterdessen Platz T3.
Die deutsche Präsenz in Johannesburg nahm wenig Einfluss auf den Turnierverlauf. Von dem Trio schaffte es lediglich Sebastian Heisele in das Wochenende. Während der letzten beiden Runden hatte er allerdings sichtlich zu kämpfen, was in einigen Bogeys resultierte. Eine 74er sowie eine 73er Runde ließen ihm im Leaderboard auf einen der hintersten Plätze rutschen.

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QBE Shootout – Stricker & O’Hair mit bester Teamleistung

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In vorweihnachtlicher Stimmungen trafen sich vergangenes Wochenende 12 Paarungen, um sich beim QBE Shootout der sportlichen Freude des Golfspiels hinzugeben. Während die Vorjahressieger Harris English und Matt Kuchar ihren Plan einer erfolgreichen Titelverteidigung nicht in die Tat umsetzen konnten, trotze ein anderes Team den ungemütlichen Wetterbedingungen in Naples. Steve Stricker und Sean O’Hair spielten am Finaltag ein best-ball 64 in Tiburon und ergatterten sich dadurch den Gesamttitel. Für beide Spieler war es bereits der zweite Sieg beim QBE Shootout, wenn auch zuvor mit unterschiedlichen Partnern.

Mit einem Abstand von zwei Zählern folgt das irische Duett Graeme McDowell und Shane Lowry. Dahinter platzierten sich Perez und Harman auf dem alleinigen dritten Rang. Watson und Snedeker, die gerne einmal wieder einen Titel, wenn auch einen inoffiziellen, zu ihrer Liste hinzugefügt hätten, machten sich mit einer 72er Runde am zweiten Tag selbst einen Strich durch diese Rechnung. Am Ende wurde es Platz sieben für die beiden.

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Sergio Garcia ist Spieler des Jahres

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Einer starken Saison auf der European Tour setzte Sergio Garcia dieses Woche noch die Krone auf.
Nach drei Turniersiegen, eines davon das Masters Tournament, wurde er nun zum Spieler des Jahres gekürt.

Auch das altbekannte Sprichwort “Glück im Spiel – Pech in der Liebe” setzte Garcia in diesem Jahr außer Kraft, denn auch abseits der grünen Bühne gab es allen Grund zur Freude.
Frisch verheiratet und mit amtlichen Spielerehren ausgezeichnet, startet der Spanier in die Vorweihnachtszeit.

 

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Preview: QBE Shootout 2017

Villenpromenade 1 Bad Ems

In dieser Woche gehen 12 Paare an den Start der QBE Shootout, um sich in vorweihnachtlicher Stimmung sportlich zu duellieren. Die Bühne hierfür bietet der Tiburón GC in Florida auf der Titelverteidiger Harris English und Matt Kuchar die Konkurrenz herausfordern.

Mit ihnen um die gleiche Zeit gehen auch Bubba Watson und Brandt Snedeker ins Rennen. Die beiden bemerkten beim Ryder Cup 2016, dass sie ein gutes Team bilden und beschlossen als solches im Ritz-Carlton Golf Resort zum Abschlag zu gehen. Dieses Mal auch beide als aktive Spieler. Beide sind hungriger denn je auf einen erneuten Titel. Während Snedeker eine verletzungsbedingte Pause auf der Tour einlegen musste, schleppte sich Watson durch ein Leistungstief, dass die letzte Saison ohne Sieg für ihn beendete. Nun wollen sie mit dem Auftakt beim QBE Shootout wieder durchstarten.

In der entspannten und freundschaftlichen Atmosphäre des Turniers, das außerhalb des offiziellen Turnierkalenders der Tour stattfindet, haben sie dazu die beste Gelegenheit. Die nächsten drei Tage treten die Team sin unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander an. Zunächst starten sie im Scramble-Format. Hierbei schlagen die beiden Spielpartner jeweils abwechseln den Ball und spielen vom jeweils besseren Schlag in dieser Form weiter.
Tag Zwei gestaltet sich dann als Greensomes. Abgesehen von Tee-Shot spielen die Team jeweils nur mit einem Ball und wechseln sich mit diesem stetig ab.
Die dritte und damit bereits die finale Runde bestreiten English, Harris und Co dann im Better Ball Modus. Dies bedeutet, dass beide Teammitglieder die Runde wie gewöhnlich alleine spielen, am Ende jedoch der niedrigere Score in die Bewertung einfließt.

Mit interessante Paarrungen und abwechslungsreichen Runden auf einem der schönsten Golfplatzdesigns von Greg Norman, werden die nächsten drei spannende Tage.

 

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Hero World Challenge – Gelungenes Comeback für Tiger

Villenpromenade 1 Bad Ems

Am Sonntag ließ Rickie Fowler ein wahres Birdiefeuerwerk in Albany steigen und stellte dmait die Konkurrenz in den Schatten. Er startete mit sieben hintereinander folgenden Birdies in den letzen Tag der Gero World Challenge und blieb auch danach fehlerfrei. Noch weitere vier Birdies später war ihm der Sieg dann sicher.

Bei einer derartigen Performance konnte der Rest des erlesenen Teilnehmerfeldes nur staunen. Die Verwunderung war umso größer, als dass Fowler die Runde zuvor noch zwei doppelte Schlagverluste hinnehmen und eine Par-Runde unterschreiben musste. Als wollte er diese eher mäßige Leistung ganz schnell vergessen machen, drehte er dann am Sonntag so richtig auf. Mit seiner 61er Runde lochte er nur knapp an einer legendären 59 auf der Scorekarte vorbei. Mit dem Titel bei der Hero World Challenge zählt er einen weiteren Triumph, wenn auch einen inoffiziellen, auf sein PGA TOUR Konto.

Derjenige der bei diesem Sprint in Richtung Sieg noch am ehesten an Fowler herankam, war Charley Hoffman, der das Turnier bei 14 unter PAr als alleiniger zweiter beendete.
Die Nummer eins Europas aus der letzten Saison macht dort weiter, wo sie aufgehört hat. Konkret bedeutet das einen geteilten dritten Rang für Tommy Fleetwood neben Jordan Spieth.

Auch für Tiger Woods gab es Grund zur Freude. Bis auf den Ausrutscher am Samstag, der in einer 75 auf der Scorekarte resultierte, zeigte er sich bei seinem Comeback kompetitiv. Somit war ihm ein Platz in der Mitte des Tableaus vergönnt. ZU dem Gastgeber gesellte sich dessen Landsmann Matt Kuchar. Den Abschluss machte in diesem Jahr Brooks Koepka, der an Tag zwei des Turniers eine 78 verschmerzen musste.

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Australian PGA Championship – Cameron Smith nutzt Heimvorteil

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Nach einem Sieg auf der amerikansichen Tour, ließ Cameron Smith nach einem spannenden Finale bei der Australian PGA Championship nun auch einen Erfolg auf der European Tour folgen. In seiner Heimat Queensland konnte ihm dieses Mal auch seine Familie direkt beglückwünschen.

Doch zuvor galt es sich noch gegen die Konkurrenz zu behaupten. Am schwierigsten machte ihm das Jordan Zunic. Der Landsmann startete als Führender in die Finalrunde, gab Smith durch nur drei verwandelte Birdies und einen Bogey jedoch die Chance nach der ersten Hälfte den Abstand zu verringern. Auf der hinteren Neun gelang es ihm dann auch nicht mehr diesen Abstand zu vergrößern, sondern sah sich am Ende in einem Playoff Cameron gegenüber.

Bei der Wiederholung an der 18. Bahn notierten beide das Par und die Entscheidung musste am zweiten Extraloch des RACV Royal Pines Resort gefunden werden. Eine erneutes Par für Cameron Smith stach das Bogey seines Duell-Partners aus und brachte ihm den glorreichen Sieg. Bei seiner gerade einmal elften Turnierteilnahme auf der European Tour freut sich der 24-Jährige kurz vor Weihnachten über einen frühen Erfolg.

Für Australien beginnt die neue Saison 2018 damit vielversprechend. Nachdem Wade Ormsby vergangene Woche in Hong Kong triumphierte sorgt nun auch Smith dafür, dass die oberen Ränge im Race to Dubai zum Saisonauftakt mit australischen Sportlern besetzt sind.

Während die Top Platzierungen bei der Australian PGA Championship an diesem Wochenende unter den heimischen Profis aufgeteilt wurden, fand sich Headliner Sergio Garcia am Ende auf T17 wieder.
Adam Bland hingegen verpasste nur knapp die Teilnahme am Playoff. Auf ihn folgen David Bransdon und Marc Leishman auf dem geteilten vierten Platz.
Alexander Knappe spielte zum Abschluss zwar seine beste Runde des Turnierverlaufs, insgesamt war seine Leistung allerdings nicht ausreichend, um über eine Position im hinteren Mittelfeld des Tableaus hinauszukommen.

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Woods ist zurück am Tee

Villenpromenade 1 Bad Ems

Was schon historisch ist dieser Moment: Tiger Woods schlägt bei der Hero World Challenge ab.
Zum ersten Mal seit 300 Tagen steht die Golfikone wieder am Tee, um in den Wettkampf gegen die Konkurrenz zu starten.

Die erste Runde hat er mittlerweile hinter sich gebracht. Wie das Turnier am Ende für ihn ausgehen wird, bleibt allerdings noch abzuwarten.

 

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Hero World Challenge 2017 – Woods gibt persönlich den Gastgeber

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Mit der Rückkehr von Tiger Woods in das Geschehen der PGA Tour macht die Hero World Challenge ihrem Namen alle Ehre. Nach zehnmonatiger Pause, versucht sich die Golfikone auf den Bahamas wieder im Wettkampfspiel. Und dieses Mal soll sein Comeback von Dauer sein.

Zum ersten Mal seit langen schmerzfrei tritt Woods somit in dieser Woche gegen ein erlesenes Teilnehmerfeld aus 18 Spielern an. Ein wenig steif wird er in der vergangene Zeit bestimmt geworden sein, immerhin hat er seit 2014 nur 19 offizielle Events auf seinem Turnierkonto. Nichts desto trotz gibt sich der 79-fache PGA Tour Sieger für diese Woche und die Zukunft zuversichtlich. Hat er die erste Hürde am Sonntagabend dann genommen, können die Fans darauf hoffen, Woods wieder regelmäßig am Abschlag zu sehen.

Die große Vorfreude auf den Auftritt von Tiger Woods wird von noch größerer Spannung begleitet. Sein letzter Sieg liegt im Jahr 2013. Zu diesem Zeitpunkt waren aufstrebende Spieler wie Thomas, Spieth und Co. Noch nicht auf der Bildfläche aufgetaucht. Wenn Woods an heute nun die grüne Bühne betritt, wird sich daran einige geändert haben. Major-Titel und FedExCup–Ehren wurden den neuen Stars des Golfsports schon zu teil. Die Sternstunden der Golfikone kennen sie dagegen nur aus Geschichten. Ob sie bei der Hero World Challenge ein wenig Glanz von dieser Zeit zu sehen bekommen, bleibt vorerst abzuwarten.

Seiner Tradition gemäß präsentiert sich auf der Hero World Challenge 2017 ein sehenswertes und bärenstarkes Teilnehmerfeld, das den lange vermissten Woods gebührend empfängt. Die Nummer Eins der Europäischen Tour, Tommy Fleetwood, gesellt sich zur Spitze der Weltrangliste, namentlich Dustin Johnson. Ergänzt werden die beiden durch den FedExCup-Sieger Justin Thomas und den Titelverteidiger Hideki Matsuyama sowie dem Rest der Crème de la Crème des Golfsports.

 

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UBS Hong Kong Open – Sieg für Wade Ormsby nach 264 Tunieren

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„Besser spät als nie“ könnte der Leitsatz dieses Sieges werden. Nach einem dramatischen Finaltag, an dem der Führende SSP Chawrasia mit einem Triple-bogey am letzten Loch der ersten Hälfte die Konkurrenz zurück ins Spiel brachte, führte Wade Ormsby seine Karriere endlich zum erhofften Titel.

Der Australier nutze seine Chance, beendete den letztenTag mit einer 68er Runde und kehrte mit zwei Schlägen Vorsprung ins Clubhaus. Dort hieß es dann abwarten, denn nach seinem Birdie an der 17. Bahn, hielt Rafa Cabrera Bello Sieg oder Niederlage in seiner Hand. Doch das Schicksal war an diesem Tag nicht auf seiner Seite. Beim Angriff des 18. Lochs landete sein zweiter Schlag im Bunker und der Spanier konnte nur noch ein Bogey notieren. Knapp, aber mit einem Schlag Abstand ausreichen, feierte Wade Ormsby seinen ersten Titel auf der European Tour.

Cabrera Bello gesellte sich zu Alexander Björk, Paul Peterson und Julian Suri auf den zweiten Rang. Eine Schlag dahinter positionierte sich die Race to Dubai Champion Tommy Fleetwood, der damit seine Stellung als Europas Nummer eins gleich zu Beginn solide verteidigt. SSP Chawrasia musste sich somit Letzen Endes mit dem geteilten siebten Platz neben Miguel Ángel Jiménez und Micah Lauren Shin zufrieden geben.
Nach der UBS Hong Kong Open starten die Pros der European Tour nun in eine wohlverdiente sechswöchige Winterpause.

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Australian Open – Cameron Davis last die Stars hinter sich

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Es sah so aus, als würde sich Jason Day zum Beginn der neuen Saison endlich wieder zu den Siegern der Tour gesellen. In seiner Heimat startete er stark in die Australian Open und setzte sich gleich an Tag Eins an die Spitze des Tableaus. Dort blieb er auch bis zum Finale und ein Sieg für den insgesamt zehnfachen PGA Tour Champion war nach allgemeiner Meinung nur noch Formsache. Doch dann kam alles ganz anders. Anstatt an die Leistung der vorangegangenen Tage anzuknüpfen, verlor Day Boden unter den Füßen. Diesen fand er auch während der gesamten Finalrunde nicht mehr wieder und somit lautete das enttäuschende Resultat am Ende des Tages: Eine 73 er Runde auf der Scorekarte. Nach diesem Rückschlag startet Jason Day zum ersten Mal seit 2012 sieglos in die neue Saison.

Nach dieser dramatischen Wende galt es einen neuen Abnehmer für den Stonehaven Cup zu finden. Kandidaten gab es dafür reichlich, auch einige der Top Spieler der Tour. Denn sowohl Jordan Spieth, der das Turnier in den letzten vier Jahren drei Mal gewann, als auch Matt Jones und Jonas Blixt hatten Ambitionen auf den Titel. Am Ende konnten aber auch die Top-Spieler der Tour nicht ganz überzeugen. Am ehesten in die Nähe der Trophäe kam Blixt. Nachdem er holprig in die Finalrunde startete und auf der ersten Hälfte vier Bogys notieren musste, stürmte er auf der zweiten Neun zum Angriff. Das Resultat: Sieben Birdies, leider genau einer zu wenig um ein Playoff zu erzwingen.

Denn während sich die großen Namen der PGA Tour auf dem Platz abrackerten, räumte ein neues Gesicht das Feld von hinten auf. Cameron Davis spielte eine 64er Runde und setzte sich damit an die Spitze des Leaderboardes. Auf der Driving Range musste er dann über eine Stunde um diese Position bangen, bevor klar war: Bei der diesjährigen Australian Open war keiner besser als er selbst. Vor heimischem Publikum bekommt der 22-Jähirge Australier mit seinem ersten Sieg auf der Tour ordentlich Rückenwind. Besonders überraschen kommt sein Sieg auch, weil er erst dieses Jahr seine Spielberechtigung für die Mackenzie Tour in Canada verlor und zuvor nie ein Top Ten Ergebnis als Profi erreichte. Nachdem er erst letzte Woche den Cut bei der New South Wales Open verpasste, ist sein Debüt-Sieg vielleicht das erste Zeichen für einen Neuanfang.

 

 

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