Golf Club Villa Carolina – Die zweiten 18: Paradiso Platz

Angefangen mit neun Bahnen, wurde der Paradiso Platz im weiteren Verlauf der Clubgeschichte auf 18-Löcher erweitert. Heute prägt er zusammen mit der zweiten 18-Loch-Schleife, dem Marchesa Platz, das Gesicht der Anlage. Sein Architekt Graham Cooke gestaltete den Kurs etwas hügeliger und bietet den Golfern neben einem anspruchsvollen Spielerlebnis auch wahrhaft tolle Ausblicke über die Landschaft.

Auf dem ehemaligen Anwesen der Marquise Carolina Abrezza sorgt bereits der Eintritt von der Allee in den Club für eine herrschaftliche Atmosphäre. Die alte Villa, die heute als edles Clubhaus den Mittelpunkt der Anlage bildet, ist Ausgangs- und Endpunkt der beiden Runden. Durch die zweimal 18-Bahnen wird den Golfern größtmögliche Freiheit und Flexibilität in ihrem Spiel gegeben. Somit finden alle Handikapklassen den idealen Schwierigkeitsgrad für sich.

Mit italienischer Gelassenheit, offenherziger Gastfreundschaft, einer atemberaubenden landschaftlichen Kulisse und zwei erstklassigen Plätzen ist der Golf Club Villa Carolina die ideale Adresse für Genussgolfer und Natursportler.

 

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Wyndham Championship – Premiere für Si Woo Kim

Nachdem Inbee Park Gold für Südkorea im Damengolf holte, zeigte auch Si Woo Kim am Wochenende südkoreanisches Golftalent. Bei der Wyndham Championship der PGA Tour bezwang er die Konkurrenz auf dem Sedgefield CC um fünf Schläge. Mit insgesamt 21 unter Par gesellte er sich zudem zu den Platzrekordhaltern (60er Runde am dritten Tag) ließ mit seinem ersten Tour-Titel seine Träume wahr werden.

Im letzten Event vor den FedExCup-Playoffs muss Donald Luke somit mit dem zweiten Rang vorlieb nehmen. Er notierte Runden von 65, 68, 64 und 67, um sich mit einem Schlag vor Hideki Matsuyama und Brandt Snedeker zu platzieren. Fünf Spieler, unter anderem Rafa Cabrera-Bello teilen sich T5 und Jim Furyk und Kevin Na, Kevin Kisner und Bud Cauley schließen sich auf dem geteilten zehnten Rang an.

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Olympisches Damen Golf – Gold für Inbee Park

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Nachdem sie diese Saison verletzungsbedingt einiges einstecken musste, kann Inbee Park nun in Rio mit der Goldmedaille glänzen. Die Südkoreanerin übernahm bereits am zweiten Tag die Führung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Bei insgesamt 16 unter Par verdrängte sie die Zweitplatzierte um fünf Schläge auf den Verfolgerrang.

Mit Silber gibt es jedoch auch für Lydia Ko einen Grund zum Feiern. Die Weltranglistenerste ist die jüngste Medaillengewinnerin ihres Landes, Neuseeland. Platz Drei, und damit Bronze, ergatterte Shanshan Feng aus China. Sie notierte ein Gesamtergebnis von 10 unter Par.

Für die beiden deutschen Golferinnen war der Traum vom olympischen Gold schnell beendet. Dennoch zeigten beide ein solides Spiel und schafften es in die Top 25. Caroline Masson platzierte sich auf T21, Sandra Gal erspielte sich den geteilten 25. Rang.

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Magischer Abschlag

Na, verstehen Sie Spaß?….Bei diesem Abschlag bestimmt!

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Spielerportrait: Jim Furyk

Schon lange ein bekanntest und erfolgreiches Gesicht auf der PGA Tour, schrieb sich Jim Furyk bei der Travelers Championship 2016 in die Geschichtsbücher des Golfsports ein. In der zweiten Runde der BMW Championship 2013 machte er mit einer 59er Runde schon den ersten Schritt in Richtung Rekord. Damals reihte er sich mit dieser Leistung in Runde Zwei in die Reihe von nur fünf weitere Spielern, die diesen Score erzielten. Nun steht sein Name allein bei der 58er Marke.

Die Leidenschaft für den Golfsport wurde dem am 12. Mai 1970 in West Chester geborene Jim Furyk bereits in die Wiege gelegt. Durch seinen Vater inspiriert durchlief Furyk seien makellose Laufbahn bis hin zu einem der Top Spieler der Welt. Auf seinem Weg bis nach oben sammelte der US-Amerikaner neben 16 PGA Tour Titeln auch weitere Auszeichnungen. 2010 brachte ihm der Sieg bei der Tour Championship nicht nur den FedExCup, sondern auch die Ehre des PGA Spieler und des PGA TOUR Spieler des Jahres. Zudem war er auch bereits mehrfach Mitglied im Ryder Cup sowie dem Presidents Cup Team. Seit seinem Wechsel ins Profilager 1992 und seinem Eintritt in die PGA Tour zwei Jahre später, konnte auch seine eher ungewöhnliche Schwungtechnik Furyk nicht vor seinen zahlreiche Siegen abhalten.

 

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GOLF-is-easy des Tages by Bobby Jones

Die wichtigste Frage ist nicht, wie gut deine guten Schläge sind. Sie lautet: Wie schlecht sind deine schlechten Schläge.

Bobby Jones
Amerikanischer Golf-Professional (geb. 1902, gest. 1971), der 1930 alle damaligen vier Major-Turniere für sich entschied.

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Turniervorschau: 2016 Olympics – nun kämpfen die Frauen um Medaillen

Nach den Männern kämpfen nun die Frauen um Olympia Gold auf dem Olympic Golf Course. Im Gegensatz zu den männlichen Kollegen, reisen bei den Frauen bei den 2016 Olympics auch die besten der Weltrangliste an, um ihr Land bei den Spielen in Rio zu repräsentieren. Allen voran schlägt die Nummer Eins Lydia Ko in dieser Woche ab. Auch die beiden deutschen Starterinnen Sandra Gal und Caroline Masson lassen sich ihre Olympia Teilnahme nicht nehmen.

In dieser Woche dürfen nun also auch die 62 Teilnehmerinnen in den Genuss der Atmosphäre kommen, von denen die Männer während der vier Turniertage so geschwärmt haben. Die begeisterten Zuschauer haben gezeigt, dass Golf in ihren Augen eine wahrhafte Olympische Disziplin ist. Jetzt müssend die Damen nur noch einen ebenso spannenden Titelkampf auf das Grün zaubern. Bei der Top-Besetzung dürfte dies jedoch kein Problem für die Proetten werden.

 

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Golf Club Villa Carolina – Die ersten 18: Marchesa Platz

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Am nordwestlichen Rand des Stiefelstaates, in der Region Piemont, schlängelt sich der Fluss Albedosa durch die Landschaft. An diesem Fluss und zwischen Pinienwäldern gelegen, versteckt sich ein wahrerer Schatz der italienischen Golfanlagen. Der Golf Club Villa Carolina beherbergt heute zwei eindrucksvolle 18-Loch Kurse auf einem typischen Parkland-Gelände. Das ehemalige Anwesen der Marquise Carolina thront herrschaftlich in den Hügeln von Monferrato und schaffte eine einmalige Kulisse für den Natursport Golf.

Flach und weitläufig erstreckt sich der Marchesa Platz auf einem Teil der Anlage. Sein Architekt Bryan Silva kennzeichnete den Kurs mit einer Gesamtlänge von 6161 Metern durch viele künstlich geschaffene Hindernisse und schnellen Grüns. Die Beschaffenheit der Runde fordert das gesamte Repertoire an Schlagvarianten, um einen niedrigen Score zu erzielen.
Der Namensgeber des Golf Club Villa Carolina befindet sich im Herzen der Anlage und beherbergt das heutige Cubhaus. Die schönen Gemäuer bieten darüber hinaus großzügig Raum für eine Beautyfarm und ein stilvolles Restaurant.

 

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Olympische Spiele in Rio – Gold für Justin Rose

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Vor allem Henrik Stenson und Justin Rose beweisen im Finale bei den Olympischen Spielen in Rio, dass Golf die Zuschauer begeistern kann und als Olympische Disziplin nicht mehr fehlen sollte. Der Schwede und sein englischer Kontrahent präsentierten den Zuschauern ein packendes Duell mit mehreren Führungswechseln und einer späten Entscheidung. Während Rose am Schlussloch zum Birdie lochte (268) , verpasste Stenson seine Chance zum Schlaggewinn. Er notierte das Par (270) und musste sich mit der Silbermedaille zufrieden geben. Matt Kuchar erspielte sich Bronze.

Doch auch abseits des Siegertreppchens schwärmten die Spieler von den Olympischen Spielen in Rio. Von der Atmosphäre und den jubelenden Fans begeistert waren auch die beiden deutschen Golfer Martin Kaymer und Alex Cejka. Mit soliden Leistungen belegten sie am Ende Platz 15 und 21 um Tableau.

Knapp an einer Medaille vorbei rutschte Thomas Pieters bei insgesamt 9 unter Par. Das spanische Duo Rafa Cabrera Bello und Sergio Garcia belegten T5 und T8 zusammen mit Kiradech Aphibarnrat (T5), Marcus Fraser (T5), Bubba Watson (T8) und Emiliano Grillo (T8).

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Olympic Men’s Golf Competition: Kaymer & Cejka mit guter Leistung

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Gestern fand die Olympic Men’s Golf Competition nach einem spannenden Wettkampf ihr Ende. Zwar hat es weder für Kaymer noch für Cejka für eine Medaille gereicht, doch beide Sportler zeigten starke Leistungen bei den Olympischen Spielen. Während Kaymer mit Runden von 69, 72, 72 und 66 das Turnier bei insgesamt fünf unter Par beendete, notierte Cejka folgende Scores: 67, 71, 74 und 69. Seiner eindrucksvollen Abschlussrunde setzte Kaymer mit einem Eagle an der 10. Bahn die Krönung auf und verpasste mit seinem Ergebnis nur knapp die Top Ten.

Auch wenn die beiden Golfer mit dieser Bilanz nicht den deutschen Medaillenspiegel aufbessern konnten, machten sie dennoch eine gute Figur auf dem extra für Olympia kreierten Platz:

Der Kampf um Gold wurde währenddessen in einem anderen Duell ausgefochten. Justin Rose und Henrik Stenson schenkten sich nichts und verwiesen Matt Kuchar auf den Bronze-Platz.

 

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