Spielerportrait: Rickie Fowler

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Auf dem PGA National versucht Rickie Fowler in dieser Woche seinen Titel der Honda Classic zu verteidigen. Dabei wird er es nicht allzu leicht haben, da er dort nicht nur auf die Tücken des Golfplatzes, sondern eigne Top Spieler der Tour treffen wird.

Nichtsdestotrotz braucht sich Rickie Fowler vor nichts verstecken und sorgte auch n der Vergangenheit für einige Überraschungen. Lange Zeit mit dem Ruf des „überbewertesten Spielers der Tour“ diffamiert, verbuchte der 29-Jährige als Gegenbeweis einige große Erfolge auf seinem Karrierekonto. Nachdem sich Fowler 2009 dazu entschied ins Profilager zu wechseln, gelang ihm bei seinem ersten Turnier auf der PGA Tour, der Justin Timberlake Shriners Hospitals for Children Open, erspielte er sich direkt einen Platz in den Top Ten. Auf den diesne geteilten siebten Rang ließ er eine Woche später bei der Frys.com Open ein Runner-up folgen. Nur Troy Matteson musster sich damals im Stechen geschlagen geben.

Im gleichen Jahr sicherte sich Fowler seine PGA Tour Card für die nächste Saison und eröffnete sich damit selbst die Türen für die großen Turniere der amerikanischen Tour. Auf diesen präsentierte er sich dynamisch und talentiert und wurde aufgrund dessen am Ende mit der Auszeichnung „Rookie oft he Year“ geehrt. Zwei Jahre später zelebrierte der in Murrieta, Kalifornien, geborene Fowler dann bereits seinen ersten PGA Tour. Mit der Wells Fargo Championship setzte er sich im Mai 12 gegen die Konkurrenz durch und Stieg in den Kreis der Sieger auf. Seitdem spielt Fowler ganz oben mit. Sein erfolgreichstes Jahr spielte er 2015. Mit dem Sieg bei der THE PLAYERS Championship bewies er, dass er auch die ganz großen Turniere gewinnen kann. Zwei Monate später siegte er auf der Euroepan Tour bei der Aberdeen Asset Management Scottish Open und im September rundete er mit der Deutsche Bank Championship sein bis dato erfolgreichstes Karrierejahr ab. 2016 brachte ihm dann mit dem Sieg bei der Abu Dhabi HSBC Golf Championship einen weiteren Triumph auf der European Tour. Nach diesem Werdegang tritt er also nun diese Woche zur Titelverteidigung der Honda Classic an.

Aktuell belegt Fowler den 23. Platz im FedExCup Ranking und darf sich Nummer Sieben der aktuellen Weltrangliste nennen. Von dieser Position aus kann er seine Titelverteidigung selbstbewusst antreten.

 

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Preview: The Honda Classic 2018

Villenpromenade 1 Bad Ems

In dieser Woche geht es zum ersten Mal im neuen Jahr nach Florida für die Spieler der PGA Tour. Hier wartet, umgeben von der malerischen Kulisse des PGA National Resort & Spa, die Honda Classic 2018. Das Turnier existiert bereits seit 1972, erfuhr jedoch zahlreiche namentliche Veränderungen und örtliche Platzwechsel in der Vergangenheit. Seit 2007 ist der PGA National Heimatplatz für das Event, welchem seitdem vermehrt auch namenhafte Spieler anzieht.

Grund hierfür dürfte vor allem auch das berühmte Layout des Champion Courses sein, auf dem sich die Spieler alljährlich bei diesem Event messen. Auf diesem hinterließ Jack Nicklaus besonders deutlich seine Spuren. Nicklaus, dem es als einziger Turniersieger in der Geschichte gelungen ist, die Honda Classic in zwei hintereinander folgenden Jahren für sich zu entscheiden (1977 und 1978), kreierte einen besonders anspruchsvollen Streckenabschnitt zwischen dem 15 und 17. Loch. Die drei Bahnen (Par 3-4-3) werden in Anlehnung an Nicklaus Spitznamen „Golden Bear“ als „Bear Trap“ bezeichnet. Um nicht in diese Falle zu tappen, müssen Spieler an diesen Bahnen besonders konzentriert und präzise spielen.

Im Vorjahr setzte sich Rickie Fowler mit einem Gesamtergebnis von 21 unter Par gegen seine Kontrahenten Morgan Hoffmann und Gary Woodland durch, um die Honda Classic zu gewinnen. Auch diese Woche sind einige namenhafte Spieler im Teilnehmerfeld zu finden und auch Tiger Woods findet mit seiner Teilnahme langsam in da das reguläre Turniergeschehen zurück.

 

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Genesis Open 2018 bringt Bubba Watson zurück ins Spiel

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Ein glückliches Händchen scheinen derzeit die Linkshänder auf der Tour zu haben. Nachdem Ted Potter Jr. Das AT&T Pebble Beach Pro-Am für sich entschied, folgte ihm nun Bubba Watson auf das Siegestreppchen. Mit dem Triumph bei der Genesis Open 2018 rundet Watson seine PGA Tour Siege auf zehn an der Zahl.

Auf diese Bilanz mussten er und seine Fans allerdings ein wenig warten. Mit der Northern Trust Open in 2016 war sein letzter Sieg bereits eine Weile her. Doch im Riviera Country Club zeigte er am Wochenende und insbesondere am Finaltag, dass mit ihm immer noch zu rechnen ist. Watson, der die meisten Eagles der Tour auf sein Karrierekonto schreibt, überzeugte vor allem auf der hintere Neun der letzten Runde. An der elften Bahn notierte er ein Birdie und ließ an der 14 ein weiteres Folgen. Gedrängt von dem Bedrüfnis eine Toilette aufzusuchen beschloss er hier kurzen Prozess zu machen und lochte mit Ansage zum Birdie ein. Nach dem Gang auf das WC erleichtert lief auch danach alles wie am Schnürchen. Kurz vor Abschluss krönte er eine fehlerfreie zweite Hälfte mit einem weiteren Birdie. Damit beendete er die Runde und das Turnier bei insgesamt 12 unter Par. Damit feiert er bereits zum dritten Mal einen Sieg bei der Genesis Open.

Zwei Schläge hinter Watson teilten sich Kevin Na und Tony Finau den zweiten Rang, gefolgt von einem Duo auf T4 und einem Trio auf T6. In diesem Trio befand sich auch Phil Mickelson, der ebenfalls einen weiteren Sieg herbeisehnt. Seine Siegsflaute erstreckt sich bereits mehrere Jahre. Allerdings lassen seine kürzlich Zurückliegenden Ergebnisse auf ein baldiges Ende der Erfolgsdürre hoffen.

Tiger Woods hingegen fand zu keinem Zeitpunkt richtig ins Spiel. Schlussendlich musste er sich dem Platz geschlagen geben. Er scheiterte am Cut. In der nächsten Woche jedoch wird er bereits erneut an den Start gehen und sich weiter zurück in Form Spielen. Die Honda Classic gibt ihm dazu direkt die nächste Gelegenheit.

Auch den beiden deutschen Teilnehmern erging es nicht wesentlich besser. Während Jäger ebenfalls am Cut scheitere, verbaute sich Kaymer mit dem dritten Tag seine Chancen auf eine hoffnungsvolle Platzierung. Mit drei hintereinander folgenden Bogeys starte er am dritten Tag in eine Runde, die mit einer 75 auf der Scorekarte enden sollte. Mit dieser schaffte er es schlussendlich nicht mehr auf ein Gesamtergebnis unter Par, sodass er sich mit Position T53 zufrieden geben musste.

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Luiten siegt beim Debüt der NBO Oman Open

Villenpromenade 1 Bad Ems

Vergangene Woche gab nicht etwa ein Spieler, sondern ein Turnier sein Debüt auf der European Tour. Die NBO Oman Open hieß die Spieler unter strahlender Sonne im Al Majou Golf zur Primäre willkommen und konnte gleich mit einem erstklassigen sportlichen Wettkampf überzeugen.

Diesen lieferten vor allem zwei bekannte Gesichter der European Tour: Chris Wood und Joost Luiten. Spätestens nach der ersten Hälfte des Finaltags hatte das Duo das Verfolgerfeld abgeschüttelt und trug die Entscheidung unter sich aus. Um diese zu seinen Gunsten zu entscheiden, gab Luiten Vollgas. Dabei blieb der Niederländer auf den hinteren Neun fehlerfrei und verabschiedete sich mit einer 68er Runde und einem Gesamtergebnis von 16 unter Par ins Clubhaus. An dieses Ergebnis kam sein englischer Rivale nicht mehr heran. Mir vier Birdies und einem Bogey am letzten Tag musste er sich Luiten schlussendlich mit zwei Zählern Abstand geschlagen geben. Nichtsdestotrotz ist sein Runner-up ein erfreuliches Ergebnis für Woods, der bis dato die letzten drei Cuts der Saison verpasste.

Für Luiten ist sein Sieg bei der NBO Oman Open der insgesamt sechste Titel auf der European Tour. Damit dürfte sich insbesondere der Niederländer über das neue Turnier auf der Tour freuen. In der Wüste des Omans jubilierte der erfahrene Pofigolfer somit nach seinem letzten Erfolg bei der KLM Open in 2016 endlich wieder erneut.

Auf Wood folgte Julien Guerrier aus Frankreich. Bei 13 unter Par belegt der Franzose den alleinigen dritten Rang. Hinter him platzierte sich ein internationales Trio auf T4. Bester Deutscher wurde Maximilian Kieffer. Mit Runden von 70, 72, 71 und einer erneuten 70 verpasste er knapp eine Platzierung in den Top 20. Zu ihm gesellten sich Tapio Pulkkanen aus Finnland und David Drysdale aus Schottland auf T23. Siem, Heisele, Ritthammer und Schneider verpassten allesamt den Cut.

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Weiter, länger, höher – die besten Drives aus 2017

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Das Teilnehmerfeld, was in Kalifornien um den Titel der Genesis Open 2018 kämpft bietet eine der besten Starbesetzungen des Turnierkalenders der PGA Tour. Woods. Johnson und Co. Sorgen dafür, dass den Zuschauern in dieser Woche erstklassiger Golfsport geboten wird.

Insbesondere Dustin Johnson hat sich mit seiner athletischen Spieltechnik und den langen Drives einen Namen bei seinen Spielerkollegen und Fans gemacht.
Eventuell werden wir einen seiner berühmt berüchtigten Drives auch bei der Genesis Open 2018 zu sehen bekommen.
Aber auch andere Pros können mit ihren Drives ganz schön beeindrucken. Eine kleines Best-Of des

 

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Ted Potter Jr. erspielt sich bislang größten Karrieresieg

Villenpromenade 1 Bad Ems

Beim AT&T Pebble Beach gingen vergangenes Wochende einige Stars und Sternchen an den Start. Neben einigen der derzeit besten Spielern der Tour gesellen sich bei diesem Turnierformat traditionell Berühmtheiten aus anderen Branchen zu den Pros. So sorgte unter anderem Publikumsliebling Bill Murray und einige andere bekannte Gesichter vor allem für einen hohen Unterhaltungswert.

Doch trotz all der prominenten Namen und Gesichter zog ein Spieler die Aufmerksamkeit auf sich. Ted Potter Jr., bei dieser Starbesetzung sicherlich eher ein Underdog im Teilnehmerfeld, ließ sich nicht einschüchtern von Dustin Johnson und Co. Stattdessen beeindruckte er insbesondere am Samstag mit einer 62er Runde, die denen der Top Spieler in nichts nachstand. Auch in der Finalrunde blieb er nahezu fehlerfrei und lochte insgesamt sechs Mal zum Birdie.

Am Ende Konnte ich selbst ein Dustin Johnson, der zwei seiner 17 Titel in Pebble Beach ergatterte, nicht mehr stoppen. Mit einem Anstand von insgesamt drei Schlägen setzte Ted Potter Jr. ein eindeutiges Zeichen und feierte mehr als verdient seinen bislang größten Sieg.

Hinter dem glorreichen Gewinner platzierte sich ein prominentes Quartett auf dem zweiten Rang. Phil Mickelson, Chez Reavie und Jason Day leisten bei insgesamt 14 unter Par dem aktuell Führenden der Weltrangliste Dustin Johnson Gesellschaft. Die beiden deutschen Teilnehmer Stephan Jäger und Alex Cejka hatten hingegen keine Chance, um im oberen Teil des Tableaus mitzumischen. Während Jäger noch eine Platzierung auf T43 retten konnte, bildet Cejka auf der 75 das Schlusslicht des Tableaus.

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Pebble Beach Pro-Am – der Grüne Teppich für die Stars

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Bei der Pebble Beach Pro-Am gehen neben den 156 Profigolfern traditionell auch ebenso viele Stars aus anderen Branchen an den Start. In zweier Team bestreiten Golfspieler und Amateur dann in den folgenden vier Turniertagen drei unterschiedliche Plätze. Nur die besten 25 Teams schaffen den Sprung in das Finale.

Während auf Seiten der Profigolfer Namen wie Dustin Johnson, Jon Rahm, Jordan Spieth und viele weitere ein starkes Teilnehmerfeld bilden, ziehen auch die anderen Berühmtheiten in dieser Woche die Aufmerksamkeit auf sich. Aus der Sportwelt bekannt sind unter anderem Aaron Rodgers, der 2010 den Super Bowl gewann. Dustin Johnson wird auf dem Platz auf seinen Schwiegervater Wayne Gretzky treffen, der sich einen Namen im Eishockeysport gemacht hat. Auch Publikumsliebling Bill Murray ist wieder mit von der Partie

Die Highlights aus dem Finaltag des letzen Jahres gibt es hier zu sehen:

 

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Preview: AT&T Pebble Beach Pro-Am 2018

Villenpromenade 1 Bad Ems

An den Start der AT&T Pebble Beach Pro-Am 2018 geht in diesem Jahr ein starkes Teilnehmerfeld. So erkämpfte sich Jason Day erst vergangene Woche bei der Farmers Insurance Open einen epischen Sieg. Als Titelverteidiger wird dieses MAl Jordan Spieth die Trophäe verteidigen müssen. Zwar sieht er sich hierbei einer starken Konkurrenz gegenüber, aber seine bisherigen Ergebnisse in den Club – nie schlechter als ein geteilter 22. Rang – zeigen, dass er mit den Gegebenheiten vor Ort gut zurechtkommt.

Doch auch die derzeitige Nummer Eins der Weltrangliste, Dustin Johnson, reist zu den an der Küste gelegenen Pebble Beach Golf Links, um sein Können unter Beweis zu stellen. Gesellschaft bekommt er dabei von Jon Rahm, der im auch in der offiziellen Weltrangliste dicht auf den Fersen ist. Bei seinem Debüt im letzten Jahr erspielte sich der Spanier gleich zu Beginn einen Platz in den Top 5. Aus diesem Grund und bestärkt durch seine vergangenen Leistungen kann Rahm entspannt in das Event starten.

Seit 1937 wird da Turnier traditionell auf den drei Plätzen der Pebble Beach Golf Links, Spyglass Hill Golf Course, und Monterey Peninsula Country Club ausgetragen ausgetragen.
Dadurch, dass neben den großen Stars des Golfsports auch weitere Berühmtheiten an den Start gehen, ist das AT&T Pebble Beach Pro-Am ein wahrer Publikumsmagnet, das mit erstklassigem Golf und einem hohen Unterhaltungswert lockt. Bekannte Gesichter, die sich in Kalifornien bereits die Ehre gegeben haben sind unter anderem Bill Murray oder Kevin Costner.

Auch heute werden an der Seite der 156 Golfprofis 156 Amateurspieler vom Tee abschlagen. In 52 2er Team bezwingen die Duos dann an den ersten drei Tagen die verschiedenen Plätze der Pebble Beach Golf Links. In das Finale ziehen dann einerseits die besten 60 Profispieler und andererseits gemäß dem Pro-Amateur Cut die besten 25 Teams.

 

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WMPO 2018 – Gary Woodland beendet Siegesdürre

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Ganze fünf Jahre hat es gedauert, bis Gary Woodland endlich wieder triumphieren konnte. Bei der Waste Management Phoenix Open vergangene Woche machte er den Warten ein Ende. Mi einer fehlerfreien ersten Hälfte im Finaltag, zwei Bogeys auf der hinteren neun und insgesamt neun Birdies erkämpfte er sich bei insgesamt 18 unter Par das Playoff mit Chez Reavie.

Auf dem Weg zu seinem sehnsüchtig erwarteten Sieg konnte auch Reavie Woodland nicht mehr stoppen. Angefeuert von seiner gesamten Familie, inklusive Eltern, Frau und Sohn Jaxson, sollte die Entscheidung um den Titel durch die Wiederholung der 18. Bahn gefällt werden. Während Woodland unterstütz durch den Jubel seiner Lieben am ersten Extraloch zum Par lochte, hatte sein Landsmann mit einem Bogey das Nachsehen. Somit beendete Gary Woodland seine Siegesdürre, die sich seit seinem Titel bei der Barracuda Championship in 2013 über seine Karriere ausbreitete. Doch mit seinem Sieg im TPC Scottsdale gehören diese Erinnerungen nun der Vergangenheit an. Zum AT&T Pebble Beach Pro-Am reist er nun mit Rückenwind und kann sich daher voll und ganz auf die Zukunft konzentrieren.

Einer, der ebenfalls darauf wartet endlich wieder zum Kreis der Sieger zu gehören, ist Phil Mickelson. Auch sein letzter Sieg datiert zurück auf das Jahr 2013. In diesem entschied er die Open Championship für sich. Seitdem ist es ruhiger geworden um den 47-Jährigen. Ein geteilter fünfter Rang vergangene Woche deutet aber in die richtige Richtung, sodass Mickelson endlich bald wieder auf Siegeszug gehen könnte. Den fünften Platz bei der Waste Management Phoenix Open teilte er sich unterdessen mit seinen Landsmännern Chesson Hadley, Bryson DeChambeau und Matt Kuchar. Mit einem Zähler besser in der Bilanz, sicherten sich das Duo aus Ollie Schniederjans und Brendan Steele T3 im Tableau.

Die Nummer zwei der Weltrangliste, Jon Rahm gesellte sich zu Ricckie Fowler und vier weiteren Speilern auf den geteilten elften Platz. Dahinter folgt Justin Thomas, der momentan den vierten Rang im OWGR hält.

Jordan Spieth, der sich in der Weltrangliste zwischen Rahm und Thomas befindet scheiterte am Cut. Ebenso schaffte auch Alex Cejka nicht den Sprung ins Wochenende.

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